Beschreibung der Landschaft
und des jagdbaren Wildes

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Der Hegering Ruppichteroth umfasst gebietsmäßig die Gemeinde Ruppichteroth im Rhein-Sieg-Kreis mit einer Fläche von 6.200 ha und ca. 10.787 Einwohnern (Einwohnerdichte: 174/qkm).

Die topografische Struktur ist ein sehr reizvolles waldreiches Hügelland und wird im Wesentlichen durch den Höhenzug der Nutscheid nach Süden hin begrenzt. Im Norden bilden die Nordhänge des Bröltales die Grenze. Im Osten grenzt die Gemeinde Ruppichteroth an den Oberbergischen Kreis, im Westen an die Gemeinde Hennef.

Wirtschaftlich ist die früher vorherrschende Landwirtschaft inzwischen zu einem großen Teil durch Industrie, Gewerbe, Handel und Fremdenverkehr in ihrer dominierenden Stellung abgelöst worden (weitere Einzelheiten siehe Gemeinde Ruppichteroth http://www.ruppichteroth.de/)

Neben den großen – vorwiegend Forst- –Flächen der Nesselrodeschen Forstverwaltung und dem Eigenjagdbezirk der Waldgenossenschaft Velken ist die Jagdnutzung in acht genossenschaftliche Jagdbezirke aufgeteilt. Die hauptsächlich vorkommenden Wildarten, und in den Streckenstatistiken am stärksten vertreten, sind Rehwild, Schwarzwild und Füchse. Durch die drastische Änderung der Biotope, bedingt u. a. durch die weitgehende Umwandlung der Landwirtschaft in Grünlandwirtschaft, haben die übrigen Niederwildarten sehr stark an Bedeutung verloren. Zwar sind Hasen, Enten und Tauben noch in den Streckenstatistiken vertreten, jedoch nicht mehr mit den früher auch hier üblichen Zahlen. Kaninchen, Fasan und Rebhuhn sind dagegen fast vollständig verschwunden.

 

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